Wie-funktioniert-es - Binauralebeats

 

WIE FUNKTIONIERT ES?

DAS GEHIRN

Das Gehirn besteht aus Milliarden Zellen die mithilfe Elektrizität untereinander kommunizieren. Dieses kann man zum Beispiel mit einen EEG (Elektroenzephalografie) sichtbar machen. Dabei werden die Gehirnwellen in verschiedenen Abständen aufgezeichnet. Das EEG ist neben der Elektroneurografie (ENG) und der Elektromyografie (EMG) eine standardmäßige Untersuchungsmethode in der Neurologie.

Im Wachzustand schwingt unser Gehirn in der Regel im Beta–Bereich. Diese ist die standardmäßige und dominante Gehirnfrequenz im stressigen Alltag. Sind wir im Beta-Bereich, bedeutet dass, das wir angespannt, hastig, unter Druck, aufgewühlt, ängstlich oder gestresst sind.


Mit intensivem Training kann man die Gehirnwellen vom Beta-Wellen in den Alpha / Theta-Wellen bewusst verändern. Dies ist durch Mediation oder verschiedenen Entspannungstechniken möglich. Allerdings dauert dass Wochen und benötigt ein ausdauerndes und Zeit intensives Trainingsprogramm.

Hier kommen uns nun die binauralen Beats zur Hilfe. Beim Hören der Beats fängt nun das Gehirn an, in der entsprechenden Frequenz mitzuschwingen. Die geht ganz von alleine ohne jegliche Übungen und Trainingseinheiten.

BINAURALE BEATS

 
Im Jahr 1837 entdeckte ein Physiker namens Heinrich Wilhelm Dove, dass das Hören bestimmter Töne tatsächlich bestimmte Geisteszustände auslösen kann. Wenn Sie einen Ton von 510 Hz in Ihrem linken Ohr und 500 Hz in Ihrem rechten Ohr hören, wird Ihr Gehirn den Unterschied erkennen und einen imaginären Ton von 10 Hz hören. Dieser imaginäre / schwebende Ton wird als binauralen Beat bezeichnet.

 
Wenn Ihr Gehirn diesen imaginären Beat wahrnimmt, synchronisiert es sich auf diese spezifische Frequenz. Mit anderen Worten, wenn Sie 510Hz in einem Ohr und 500Hz in einem anderen Ohr hören, wird Ihr Gehirn mit dem 10Hz binauralen Beat mitschwingen. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Sie einfach durch das Hören von binauralen Beats Frequenzen Ihre Gefühle beeinflussen können. Wenn Sie aktiv und aufmerksam sein wollen, können Sie Töne mit einem größeren Frequenzunterschied hören. Wenn Sie sich entspannen oder einschlafen möchten, können Sie Töne hören, die näher beieinander liegen.


WIE FUNKTIONIERT ES?


DAS GEHIRN

Das Gehirn besteht aus Milliarden Zellen die mithilfe Elektrizität untereinander kommunizieren. Dieses kann man zum Beispiel mit einen EEG (Elektroenzephalografie) sichtbar machen. Dabei werden die Gehirnwellen in verschiedenen Abständen aufgezeichnet. Das EEG ist neben der Elektroneurografie (ENG) und der Elektromyografie (EMG) eine standardmäßige Untersuchungsmethode in der Neurologie.

Im Wachzustand schwingt unser Gehirn in der Regel im Beta–Bereich. Diese ist die standardmäßige und dominante Gehirnfrequenz im stressigen Alltag. Sind wir im Beta-Bereich, bedeutet dass, das wir angespannt, hastig, unter Druck, aufgewühlt, ängstlich oder gestresst sind.


Mit intensivem Training kann man die Gehirnwellen vom Beta-Wellen in den Alpha / Theta-Wellen bewusst verändern. Dies ist durch Mediation oder verschiedenen Entspannungstechniken möglich. Allerdings dauert dass Wochen und benötigt ein ausdauerndes und Zeit intensives Trainingsprogramm.

Hier kommen uns nun die binauralen Beats zur Hilfe. Beim Hören der Beats fängt nun das Gehirn an, in der entsprechenden Frequenz mitzuschwingen. Die geht ganz von alleine ohne jegliche Übungen und Trainingseinheiten.

BINAURALE BEATS


Im Jahr 1837 entdeckte ein Physiker namens Heinrich Wilhelm Dove, dass das Hören bestimmter Töne tatsächlich bestimmte Geisteszustände auslösen kann. Wenn Sie einen Ton von 510 Hz in Ihrem linken Ohr und 500 Hz in Ihrem rechten Ohr hören, wird Ihr Gehirn den Unterschied erkennen und einen imaginären Ton von 10 Hz hören. Dieser imaginäre / schwebende Ton wird als binauralen Beat bezeichnet.

Wenn Ihr Gehirn diesen imaginären Beat wahrnimmt, synchronisiert es sich auf diese spezifische Frequenz. Mit anderen Worten, wenn Sie 510Hz in einem Ohr und 500Hz in einem anderen Ohr hören, wird Ihr Gehirn mit dem 10Hz binauralen Beat mitschwingen. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Sie einfach durch das Hören von binauralen Beats Frequenzen Ihre Gefühle beeinflussen können. Wenn Sie aktiv und aufmerksam sein wollen, können Sie Töne mit einem größeren Frequenzunterschied hören. Wenn Sie sich entspannen oder einschlafen möchten, können Sie Töne hören, die näher beieinander liegen.

 
 

Um so niedriger die Frequenz wird, um so entspannter werden Sie.

Die fünf neurologisch relevanten Frequenzbereiche

Frequenzband

Frequenz

Zustand

Delta 0,5 - 4 HzTiefer Schlaf
Theta 4 - 7 HzTiefenentspannung, leichter Schlaf
Alpha 7 - 14 HzEntspannung, Hypnose
Beta14 - 30 HzKonzentration
Gamma > 30 HzStarke Konzentration, Kreativität